Mirror Cube lösen: Formen erkennen und Schichten aufbauen
Beim Mirror Cube sind alle Seiten silbern, trotzdem hilft dir alles, was du vom normalen Zauberwürfel kennst. Innen steckt die Mechanik eines 3x3, nur die Steine sind unterschiedlich dick. Statt Farben liest du deshalb die Form: Wie hoch ist ein Stein, wie breit, und liegt er bündig neben seiner Mitte?
Gelöst ist der Mirror Cube, wenn er wieder ein glatter Würfel ist. Der Weg dorthin folgt den sieben Schritten der Anfängermethode für den 3x3. Zu jedem Schritt siehst du, woran du die richtige Lage an der Form erkennst.


Wie der Mirror Cube aufgebaut ist
Der Mirror Cube, auch Mirror Blocks oder Spiegelwürfel genannt, dreht sich wie ein 3x3 Zauberwürfel. Er hat sechs Seiten, jede lässt sich in Vierteldrehungen bewegen, und im Inneren hält ein Kern sechs feste Mitten. Der Unterschied liegt außen. Die Schnitte, an denen sich die Schichten drehen, liegen nicht in der Mitte des Würfels. Deshalb ist jede äußere Schicht anders dick, während die mittleren Schichten gleich breit bleiben.
So bekommt jeder der 26 sichtbaren Steine seine eigene Form. Jeder Stein ist ein Quader, und seine Maße hängen davon ab, wo er im gelösten Würfel sitzt. Ein Eckstein der dünnen Schicht ist flach wie eine Platte, ein Eckstein der dicken Schicht ist hoch wie ein Turm. Beim Drehen nimmt jeder Stein seine Form mit, und die glatte Oberfläche zerfällt in Stufen.
Drei Sorten von Steinen kommen vor:
- 6 Mittelsteine mit einer quadratischen Außenfläche. Sie bleiben an ihrem Platz und zeigen dir, wie dick ihre Schicht ist.
- 12 Kantensteine mit zwei Außenflächen. Ein Maß ist die Breite der Mittelschicht, die beiden anderen sind die Dicken der zwei Schichten, zwischen denen die Kante sitzt.
- 8 Ecksteine mit drei Außenflächen und drei verschiedenen Maßen, eins von jeder angrenzenden Schicht.



Weil alle Steine verschieden sind, hat der Mirror Cube genauso viele Stellungen wie der normale Würfel, rund 43 Trillionen. Die Mittelsteine drehen sich bei jedem Zug ihrer Seite mit, doch ihre quadratische Fläche sieht danach genauso aus wie vorher. Ein Mittelstein kann deshalb nie verdreht wirken.
Die Zeichnungen auf dieser Seite stammen aus einem geometrischen Modell: Die Mittelschicht ist eine Steinbreite breit, die sechs Außenschichten sind 0,5 bis 1,5 Steinbreiten dick. Echte Mirror Cubes haben je nach Hersteller etwas andere Maße. An der Methode ändert das nichts, denn sie vergleicht immer nur, ob zwei Flächen gleich hoch liegen.
Jeder Zug wirkt wie am 3x3
Drehst du die rechte Seite mit R, wandern dieselben acht Steine wie beim normalen Würfel an dieselben Plätze. Neu ist nur, was du siehst. Statt Farbfeldern verschieben sich Stufen: Ein hoher Stein aus der dicken unteren Schicht ragt nach dem Zug oben heraus, eine flache Platte von oben liegt plötzlich hinten.


Die Notation ist dieselbe wie beim 3x3. R, L, U, D, F und B drehen die rechte, linke, obere, untere, vordere und hintere Seite im Uhrzeigersinn, so als würdest du direkt auf diese Seite schauen. Ein Strich wie in R' dreht gegen den Uhrzeigersinn, eine 2 steht für eine halbe Drehung. Die Züge und die Haltung erklärt der Abschnitt zur Notation in der Anleitung, ausführlicher der Artikel zur Zauberwürfel-Notation.
Für alles Weitere zählt eine Regel: Bei keinem Seitenzug verlässt ein Mittelstein seinen Platz. Die Mitten sind deine festen Messlatten, an denen du jeden anderen Stein prüfst.
So erkennst du jeden Stein an seiner Form
Ein Stein sitzt richtig, wenn er an jeder seiner Außenflächen bündig mit der benachbarten Mitte abschließt. Bündig heißt gleich hoch, ohne Stufe und ohne Mulde. Die Mitten geben vor, wie dick jede Schicht ist, und nur ein einziger Stein hat genau die Maße, die an einen bestimmten Platz passen.
Eine Kante gehört zwischen die zwei Mitten, deren Dicken sie trägt. Hat sie eine besonders flache Seite, gehört sie zur dünnsten Schicht. Sitzt sie am richtigen Platz, aber gekippt, verrät sie sich sofort: Ihre flache Seite zeigt dann zur Seite und ihre dicke Seite nach oben. Oben ragt sie heraus, vorne ist sie eingesunken.


Eine Ecke hat drei Maße, je eins für die drei Schichten, an denen sie liegt. Am richtigen Platz und richtig gedreht schließt sie an allen drei Seiten bündig ab. Sitzt sie am richtigen Platz, ist aber verdreht, sind ihre drei Maße im Kreis vertauscht. Dann stimmt keine einzige ihrer Flächen, obwohl der Platz der richtige ist.

Die wichtigste Regel beim Mirror Cube lautet deshalb: Eine flache Seite ist noch keine fertige Seite. Auf dem normalen Würfel entspricht das einer gelben Oberseite, bei der die Seitenfarben noch nicht stimmen. Dreh den Würfel nach jedem Schritt und prüfe auch die Seitenflächen.

Auch Mitten können dich täuschen. Eine Mitte, die tief in einer Mulde liegt oder über ihre Nachbarn ragt, sitzt trotzdem richtig. Sie bleibt immer an ihrer Stelle, nur die Steine daneben haben gerade eine andere Form. Miss die Nachbarn an der Mitte, niemals die Mitte an den Nachbarn.
Mit welcher Seite du anfängst
Am besten beginnst du mit der dünnsten Schicht. Ihre vier Kanten und vier Ecken haben eine auffällig flache Seite, deshalb findest du sie auch im verdrehten Würfel schnell. In unserem Modell liegt ihr gegenüber die dickste Schicht. Sie wird zur letzten Schicht, und dort sind Fehler am deutlichsten, weil eine gekippte Kante eine große Stufe macht.
Welche Mitte zur dünnsten Schicht gehört, prüfst du mit einem flachen Kantenstein. Dreh ihn neben eine Mitte, so dass seine flache Seite in dieselbe Richtung zeigt wie die Fläche dieser Mitte. Nur an der Mitte der dünnsten Schicht liegt er dann bündig, an jeder anderen Mitte bleibt eine Stufe. Trägt dein Würfel ein Logo auf einer Mitte, merk dir vor dem Verdrehen, zu welcher Schicht es gehört.
Für Schritt 1 hältst du die dünne Mitte oben. Ab Schritt 2 drehst du den ganzen Würfel um, und die dünne Schicht bleibt bis zum Schluss unten. Wie beim 3x3 drehst du während einer Zugfolge nie den ganzen Würfel, sonst passen die Buchstaben nicht mehr zu den Seiten.
Schritt 1: Das Kreuz auf der dünnen Seite
Ziel: Die vier flachen Kanten liegen oben rund um die dünne Mitte. Jede schließt oben bündig mit der Mitte ab und an der Seite bündig mit ihrer Seitenmitte. Das entspricht dem weißen Kreuz, bei dem auch die Seitenfarben passen.
Such dir eine flache Kante. Ihre zweite Dicke verrät, zu welcher Seitenmitte sie gehört. Dreh den ganzen Würfel, bis diese Seitenmitte vorne ist. Liegt die Kante in der unteren Schicht und zeigt ihre flache Seite nach unten, drehst du D, bis sie genau unter der vorderen Mitte liegt. Dann bringt F2 sie nach oben ins Kreuz.

Liegt die Kante schon unter der vorderen Mitte, aber ihre flache Seite zeigt nach vorne, hilft F2 nicht. Sie käme gekippt oben an. Mache stattdessen D R F' R'. Das R' am Ende bringt die rechte Kante des Kreuzes zurück, die R kurz herausgedreht hat.

Steckt die Kante in der mittleren Schicht, drehst du eine ihrer beiden Seiten so, dass sie nach unten wandert, dann D und die Seite wieder zurück. Liegt sie oben am falschen Platz oder gekippt, holst du sie mit einer halben Drehung dieser Seite nach unten. Danach setzt du sie wie oben ein. Weitere Lagen zeigt der Artikel zum weißen Kreuz, dort mit Farben statt Formen.
Der häufigste Fehler im ersten Schritt: Eine Kante liegt oben bündig, macht an der Seite aber eine Stufe. Sie trägt zwar die flache Seite, gehört aber zu einer anderen Seitenmitte. Prüfe jede Kante an beiden Flächen, bevor du die nächste suchst.

Schritt 2: Die Ecken der ersten Schicht
Ziel: Die dünne Schicht ist komplett. Sie liegt als glatter Boden unten, und an jeder Seite schließt die untere Reihe bündig mit der Mitte ab.
Dreh den Würfel um (x2), so dass die dünne Seite unten liegt. Suche oben eine Ecke mit flacher Seite. Ihre beiden anderen Maße zeigen dir den Platz: Die Ecke gehört zwischen die beiden Seitenmitten mit genau diesen Dicken. Dreh U, bis sie über ihrem Platz steht, und halte den Würfel so, dass dieser Platz vorne rechts ist. Dann wiederholst du
R U R' U'
so oft, bis die Ecke unten bündig sitzt. Wie oft, hängt davon ab, wohin ihre flache Seite zeigt:
- Flache Seite nach rechts: einmal.
- Flache Seite nach oben: dreimal.
- Flache Seite nach vorne: fünfmal.



Zwischen den Wiederholungen sieht die erste Schicht kurz zerstört aus. Bleib dabei, bis die Ecke sitzt, und dreh in dieser Zeit nicht den ganzen Würfel. Steckt eine flache Ecke unten am falschen Platz oder verdreht, halte sie vorne rechts unten und mache einmal R U R' U'. Damit ist sie oben, und du setzt sie wie gewohnt ein.

Schritt 3: Die mittlere Schicht
Die vier Kanten der mittleren Schicht erkennst du daran, was ihnen fehlt. Sie haben weder die flache Seite der unteren Schicht noch die Dicke der oberen Mitte. Dreh U, bis die vordere Fläche einer solchen Kante bündig mit der vorderen Mitte abschließt. Jetzt schau auf ihre Höhe: Ragt die Kante oben so weit auf, wie die rechte Mitte dick ist, gehört sie nach rechts. Entspricht ihre Höhe der linken Mitte, gehört sie nach links.
Nach rechts einsetzen:
U R U' R' U' F' U F

Nach links einsetzen:
U' L' U L U F U' F'

Steckt eine Kante schon in der mittleren Schicht, aber gekippt oder am falschen Platz, setzt du irgendeine obere Kante an diese Stelle ein. Dadurch kommt die falsche Kante nach oben, und du kannst sie danach richtig einsetzen. Mehr Lagen und Gründe zeigt der Artikel zur mittleren Schicht.

Schritt 4: Die oberen Kanten flach legen
Oben liegt jetzt die Schicht, die du zuletzt löst. Eine obere Kante ist „flach“, wenn ihre Oberseite genau so hoch liegt wie die obere Mitte. Liegt sie falsch herum, macht sie eine Stufe. In unseren Bildern sinkt sie ein, weil oben die dickste Schicht liegt. Die Ecken beachtest du in diesem Schritt noch nicht.
Von oben gesehen gibt es vier Bilder: keine flache Kante (Punkt), zwei nebeneinander (L), zwei gegenüber (Linie) oder alle vier. Je nach Bild gehst du so vor:
- Linie: Halte sie waagerecht von links nach rechts und mache F R U R' U' F'
- L: Halte die beiden flachen Kanten hinten und links und mache F U R U' R' F'
- Punkt: Mache einmal F R U R' U' F'. Danach hast du ein L oder eine Linie.




Siehst du genau eine oder genau drei flache Kanten, hast du eine Höhe falsch gelesen. Bei einem richtig zusammengebauten Mirror Cube sind es immer null, zwei oder vier. Prüfe dann jede Kante noch einmal direkt neben der Mitte. Mehr zu Punkt, L und Linie steht im Artikel zum gelben Kreuz.
Schritt 5: Die oberen Kanten an die Seiten anpassen
Jetzt soll jede obere Kante auch an ihrer Seite bündig mit der Seitenmitte abschließen. Dreh U, bis möglichst viele passen. Mindestens zwei passen immer. Liegen zwei passende Kanten nebeneinander, halte sie hinten und rechts. Liegen sie gegenüber, mache die Zugfolge einmal von beliebiger Seite, dann liegen zwei passende nebeneinander.
R U R' U R U2 R' U

Die oberen Ecken verdrehen sich dabei. Das ist in Ordnung, sie kommen in den nächsten zwei Schritten dran. Vergiss das letzte U nicht, sonst stehen alle Kanten um eine Vierteldrehung versetzt.
Schritt 6: Die oberen Ecken an ihren Platz bringen
Eine obere Ecke sitzt am richtigen Platz, wenn ihre drei Maße zu den drei Mitten daneben passen, egal wohin sie gerade zeigen. Die Dicke der oberen Schicht hat jede obere Ecke. Prüfe deshalb die beiden anderen Maße: Sie müssen den beiden Seitenmitten neben dem Platz entsprechen. Halte eine solche Ecke vorne rechts oben und mache
U R U' L' U R' U' L


Es sitzen immer keine, eine oder alle vier Ecken am richtigen Platz. Sitzt keine, mache die Folge einmal von beliebiger Seite, danach ist eine richtig. Manchmal brauchst du die Folge zweimal hintereinander. Achte in diesem Schritt nur auf den Platz und noch nicht darauf, ob die Ecke oben flach ist.
Schritt 7: Die letzten Ecken drehen
Halte den Würfel so, dass eine verdrehte Ecke vorne rechts oben steht. Wiederhole
R' D' R D
bis diese Ecke oben bündig mit der Mitte abschließt, also zwei- oder viermal. Die unteren Schichten sehen danach völlig zerstört aus. Das gehört dazu. Dreh jetzt nur U, bis die nächste verdrehte Ecke vorne rechts steht, und wiederhole R' D' R D. Nach der letzten Ecke sind die unteren Schichten wieder glatt, und ein letztes U macht den Würfel fertig.

Den ganzen Würfel drehst du in diesem Schritt nie. Sonst arbeitet R' D' R D an einer anderen unteren Ecke, und die erste Schicht kommt nicht zurück. Wie du siehst, ob eine Ecke zwei oder vier Wiederholungen braucht, erklärt der Artikel zum Ecken drehen mit R' D' R D.
Den Mirror Cube in 3D drehen
Am Modell probierst du jeden Schritt aus, bevor du ihn am eigenen Würfel machst. Ziehe mit der Maus oder dem Finger über den Würfel, um ihn von allen Seiten anzusehen. Die Tasten drehen einzelne Seiten. Die Liste stellt den Fall eines Schritts her und spielt die Zugfolge langsam vor.
Willst du die Züge am normalen Würfel mit Farben vergleichen, öffne daneben den 3D-Zauberwürfel im Browser. Gleiche Züge führen dort zu denselben Plätzen.
Gelöster Mirror Cube
Scheinbare Parität und andere Lesefehler
Eine echte Parität gibt es beim Mirror Cube nicht, denn er ist mechanisch ein 3x3. Wenn ein Schritt scheinbar unmöglich wird, liegt es fast immer an einer falsch gelesenen Höhe. Diese Lagen kommen bei einem richtig zusammengebauten Würfel nie vor:
- Genau eine obere Kante ist gekippt, alle anderen Steine stimmen.
- Genau eine Ecke ist verdreht, alle anderen Steine stimmen.
- Genau zwei Steine sind vertauscht, der Rest ist fertig.
Siehst du so etwas, prüfe zuerst die zwei Schichtdicken, die sich am wenigsten unterscheiden. Liegen zwei Dicken nah beieinander, ist die Stufe klein. Fahr mit dem Fingernagel über die Fuge: Eine Stufe spürst du, auch wenn du sie kaum siehst. Gut sitzt ein Stein erst, wenn du nichts mehr fühlst.
Hilft das nicht, war der Würfel wahrscheinlich schon einmal auseinandergefallen und wurde falsch zusammengesetzt. Dann setzt du die betroffenen Steine so ein, wie sie im gelösten Würfel sitzen. Mehr dazu steht im Artikel über einen unlösbaren Zauberwürfel. Ein anderer Klassiker: Der ganze Würfel wurde mitten in einer Zugfolge gedreht. Dann stimmen R und F nicht mehr mit den Seiten überein, die du meinst.
Alle Zugfolgen auf einen Blick
Es sind dieselben Zugfolgen wie für den 3x3. Jede wurde an unserem Modell mit allen Fällen dieser Seite geprüft.
| Schritt | Woran du den Fall erkennst | Zugfolge |
|---|---|---|
| 1. Kreuz | flache Kante unten unter ihrer Mitte, flache Seite unten | F2 |
| 1. Kreuz | flache Kante unten unter ihrer Mitte, flache Seite vorne | D R F' R' |
| 2. Ecken | Ecke über ihrem Platz vorne rechts | R U R' U' (1, 3 oder 5 Mal) |
| 3. Mitte | Kante vorne bündig, Höhe wie die rechte Mitte | U R U' R' U' F' U F |
| 3. Mitte | Kante vorne bündig, Höhe wie die linke Mitte | U' L' U L U F U' F' |
| 4. Oben flach | Linie waagerecht oder Punkt | F R U R' U' F' |
| 4. Oben flach | L hinten links | F U R U' R' F' |
| 5. Kanten | passende Kanten hinten und rechts | R U R' U R U2 R' U |
| 6. Ecken setzen | Ecke am richtigen Platz vorne rechts | U R U' L' U R' U' L |
| 7. Ecken drehen | verdrehte Ecke vorne rechts oben | R' D' R D (2 oder 4 Mal) |
Mit dieser Methode brauchst du deutlich mehr Züge als nötig. Am Modell waren es im Schnitt rund 170 Züge pro Lösung, für den Anfang ist das normal. Wer schneller werden will, misst seine Zeiten mit dem Cube Timer und lernt später die Schritte der CFOP-Methode, die am Mirror Cube genauso funktionieren.
Wenn der Mirror Cube einmal glatt vor dir liegt, verdreh ihn gleich noch einmal und versuche es ohne diese Seite. Die Stelle, an der du hängen bleibst, zeigt dir, welche Form du noch nicht sicher liest. Andere Würfel, die ihre Form ändern, wie Axis Cube oder Ghost Cube, findest du in der Übersicht der Zauberwürfel Arten.
Häufige Fragen zum Mirror Cube
Ist der Mirror Cube schwerer als ein normaler Zauberwürfel?
Mechanisch nicht, er hat dieselben Züge und dieselben Algorithmen wie der 3x3. Schwerer ist das Erkennen, weil du Höhen vergleichst statt Farben. Wer die Zauberwürfel Anleitung sicher kann, braucht am Anfang meist nur länger für jeden Schritt.
Gibt es beim Mirror Cube eine Parität?
Nein. Der Mirror Cube ist ein 3x3, und Paritätsfälle wie beim 4x4 kommen nicht vor. Scheint nur eine Kante gekippt oder nur eine Ecke verdreht, ist eine Höhe falsch gelesen oder der Würfel wurde falsch zusammengesetzt.
Kann der Online-Löser einen Mirror Cube lösen?
Nein. Der Kamera-Löser liest Farben, und ein einfarbiger Würfel hat keine. Ein eigener Löser für den Mirror Cube ist auf dieser Seite nicht verfügbar.
Welche Seite ist beim Mirror Cube oben?
Gelöst ist der Würfel in jeder Haltung, er ist dann einfach ein glatter Würfel. Für das Lösen nimmst du am besten die dünnste Schicht als Startseite, weil ihre Steine eine auffällig flache Seite haben.
Ist der Mirror Cube bei Wettkämpfen erlaubt?
Nein, der Mirror Cube ist keine offizielle Disziplin der World Cube Association. Er ist ein beliebtes Sammler- und Knobelpuzzle, gerade für alle, die den 3x3 schon können und etwas Neues suchen.